Alaskan Malamute
Der Alaskan Malamute ist einer der ältesten Nordischen Schlittenhunde.
Diese Hunde wurden von Inuits zum ziehen schwerer Schlitten über große
Entfernungen eingesetzt. Die Kraft, die Ausdauer und die Eignung als Schlittenhund
ließen sie zum Überlebensbestandteil der Eskimos werden. Sie gingen während der
Wintermonate mit ihnen auf die Jagt und wärmten die Kinder mit ihrer Körperwärme.
Malamute`s sind freundliche, verspielte und sehr intelligente Hunde. Sie brauchen eine
menge Bewegung und müssen körperlich, wie auch geistig, gefördert werden.
Nordische Schlittenhunde
Schlittenhunde haben einen sehr starken Charakter und brauchen viel Auslastung.
Es sind keine Zwinger- oder Wachhunde, sondern Hunde mit den man viel unternehmen muss, Arbeitstiere.
Zu den Nordischen Schlittenhunderassen zählen unter anderen: der
Siberian Husky, der Alaskan Malamute, der Samojede und der Grönlandhund. Sie wurden
gezüchtet um Lasten zu ziehen. Je nach der geformten Natur und den Witterungsbedingungen
haben sich die verschiedenen Schlittenhunderassen entwickelt. Mit dem Begriff "nordisch"
sind die Länder im Norden gemeint. Der Begriff "Schlitten" kommt von den verschiedenen
Uhrvölkern die diese Rassen nutzen um Lasten von "A nach B" zu Transportieren, auf Schlitten.
Erst im laufe der Jahre haben sich, u.a., Schlittenhunderennen
aufgrund der Eignung dieser Rassen entwickelt.